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adversus infirmitas

JÄH AUS DEM LEBEN GERISSEN ? PLÖTZLICH EINGESCHRÄNKT ?

Die Vorgeschichte - Teil 2

Nach etwa sechs Wochen in der Akutklinik, in der ich bereits einen Teil meiner Muskeln wieder aufbauen konnte,
wechselte ich in eine sehr gute Reha-Klinik, deren Teams mich wieder auf die Beine gestellt haben.
Sieben Monate habe ich dort verbracht, in denen ich alles regeln musste, was für mein künftiges Leben wichtig war und noch ist.
Meine erste Frage betraf die baulichen Gegebenheiten zuhause,
die nächste meine Mobilität mit einem Fahrzeug und
 - nicht zuletzt - meine Arbeitsstätte.

Neben der Beratung durch den Sozialdienst habe ich mich selbst im Internet und
durch Telefonate und Gespräche darüber informiert, was zu tun ist.

In Unterhaltungen mit anderen Klinikgästen mit den unterschiedlichsten
Krankheitsbildern - vom Schlaganfall über Multiple Sklerose und
Inkomplette Querschnittslähmung bis zum Knochenbruch -
lernte ich die verschiedenen Probleme kennen, die der Einzelne bspw. mit der
Übernahme von Kosten durch die Krankenkassen, die Berufsgenossenschaft,
die Rentenversicherung oder auch die Beihilfestelle beim Bund,
den Ländern und den Gemeinden hatte.

Die Hilflosigkeit der einzelnen Personen /Betroffene und deren Angehörige bei der  Frage,
welche Maßnahme(n) zu treffen sind und - vor allem - wer diese finanziert,
war und ist noch sehr hoch.

Verständlich, ist doch der Grund plötzlich und unerwartet eingetreten.

Im Laufe meiner Recherchen stieß ich auf unterschiedliche Themenfelder,
die Sie auf den nachfolgenden 
Seiten beschrieben finden.

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© Uwe Schneider 2021